Schwimmen

Mädchen gewinnen die Gesamtwertung, die Jungs belegen Platz 2


Am 09.06.2018 lud nun schon zum 38. Mal der HSV Hardegsen die umliegenden Vereine zum Schwimmfest ins schöne gelegen Freibad ein. Traditionell werden alle hier alle 50er Strecken sowie verschiedene Staffeln geschwommen. Der TWG 1861 trat mit insgesamt 22 Aktiven an, die alle zwischen Jahrgang 2006 und 2010 sind. Obwohl die Bedingungen im Freibad meistens schlechter sind, als in der Halle, gab es einen wahren Bestzeiten- und Medaillenregen, so dass sich die Bilanz sehen lassen konnte: 77% aller Starts bedeuteten eine neue Bestzeit, es gab 12 erste Plätze, 20 x Platz 2 und 16 x Platz 3. Erfolgreichster Schwimmer war Norwin Onnen Mörer im Jahrgang 2006. Alle vier Starts bedeuteten Platz 1 und auch die Staffeln waren erfolgreich. Die männl. 4x50 m Freistil Staffel mit Mörer, Moritz Susmann (2006), Anton Streich (2007) und Jonas Ahlborn (2006) gewannen ebenso wie die 4 x 50 Freistil Staffel weiblich mit Nora Sowinski (2006), Katharina Grosse (2008), Olivia Opazo Davila (2008) und Marie Sophie Beckmann (2007). Auch die männl. 4x50 m Brust Staffel am Ende des Wettkampfs konnte sich mit Mörer, Susmann, Streich und Roman Usenko (2007) ganz oben auf dem Treppchen wieder finden.Siegerehrung 4x50 Freistil weibl.
Die jüngste TWG Schwimmerin Emma Susmann (2010) konnte bei ihrem ersten Wettkampf überhaupt einen ganzen Medaillensatz mit nach Hause nehmen: Gold über 50 m Rücken, Silber über 50 m Freistil und Bronze über 50 m Brust. Weitere Siege gab es für Jasper Streich (2009) über 50 m Schmetterling und 50 m Freistil, Olivia Davila Opazo (2008) über 50 m Rücken und Franz Zapfe (2007) über 50 m Schmetterling.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Jonas Ahlborn (2006) 50 m Rücken 3./50 m Brust 4./50 m Schmetterling 3./50 m Freistil 3.
Marie Sophie Beckmann (2007) 2./6./3./4.
Elina Brendel (2007) 6./3./4./5.
Katharina Grosse (2008) 3./4./4./3.
Colin Leunig (2009) 7./5./-/9.
Nina Maier (2009) 5./4./-/7.
Henrik Meyer (2008) 4./4./6./5.
Norwin Onnen Mörer (2006) 1./1./1./1.
Mohamed Mohamed (2008) 10./8./10.
Michael Moor (2005) 2./3./2./3.
Lotta Friederike Niere (2005) 2./5./3./2.
Olivia Opazo Davila (2008) 1./6./3./2.
Johanna Rozek (2009) 2./5./2./2.
Nora Sowinski (2006) 2./2./2./2.
Anton Streich (2007) 2./4./3./2.
Jasper Streich (2009) 2./3./1./1.
Emma Susmann (2010) 1./3./-/2.
Moritz Susmann (2006) 2./3./2./2.
Famke Töllner (2007) 5./8./6./8.
Roman Usenko (2007) 10./5./7./9.
Franz Zapfe (2007) 3./6./1./4.
Fred Zapfe (2007) 11./12./8./8.

12.06.2018/Kerstin Krumbach

 

4. Sommerschwimmfest um den TWG 1861 Pokal
Meldeergebnisam 16. und 17. Juni 2018

Meldeergebnis

Fynn Kunze hat es tatsächlich geschafft und sich einen weiteren Traum erfüllt. Am Freitag abend holte er sich in einem äußerst spannenden Rennen bei dem er 15 Meter vor dem Ziel noch eine halbe Länge zurück lag die ersehnte Goldmedaille.
Fynn kurz nach seinem Zielanschlag beim Finale 200 LagenAber der Reihe nach: am Vormittag standen die Vorläufe und die Langstrecken auf dem Programm. Fynn ging über 200 Lagen an den Start bei dem er wusste, dass er den kontrolliert schwimmen kann ohne alles zu geben. Der Plan ging sehr gut auf und er zog mit seiner Zeit als Zweiter ins Finale ein.
Mittags startete Paula Bachmann (2004) bei ihrem ersten Start bei dieser Meisterschaft ein bravouröses Rennen bei dem sie zu einer neuen Bestzeit in 19:04,20 schwamm und damit Platz 23 belegte.
Abends stand dann nun das Finale 200 Lagen von Fynn an. Den ganzen Tag machte er schon einen sehr konzentrierten und fokussierten Eindruck und so ging er auch an den Start. Sein stärkster Konkurrent, Louis Dramm aus Dresden, war gleich neben ihm auf der Bahn, so dass er guten Blickkontakt halten konnte. Nach den Teilstrecken Schmetterling, Rücken und Brust war Dramm knapp vor ihm und auf den ersten 25 Meter der Teilstrecke Kraul sah es auch so aus, dass Dramm den Vorsprung ausbauen konnte. 15 Meter vor dem Ziel betrug er immerhin eine halbe Länge. Doch dann trug Fynn's unglaubliche Siegeswille ihn über die letzten Meter, so dass er mit zwei Hunderstel vor Louis Dramm anschlug und sich damit in einer Zeit von 2:08,08 die Goldmedaille sicherte.
Am letzten Tag ging es dann für Jan Scholz (2003) und Amon Bode (2001) über die 400 Freistilstrecke. Bei beiden zollten die 800 Freistil und 1500 Freistil ihren Tribut. Jan beendete in 4:20,21 als Zehnter und Amon Bode schlug knapp vor ihm in 4:20,10 an und wurde in seinem Jahrgang 23.

Medaillenvergabe durchgeführt von Bundestrainer Henning LambertzAm heutigen Tag standen die 100 Rücken und 1500 Freistil für die Aktiven des TWG auf dem Programm.Im Vorlauf starteten über die Rückenstrecken Fynn Kunze (2002) und Julia Sophie Steinmetz. Julia konnte ihre Qualifikationszeit noch einmal leicht verbessern und beendete in 1:08,36 ihr Rennen und wurde 15. Nachdem Fynn gestern über die doppelte Distanz Silber geholt hatte, war klar, dass er auch über 100 Rücken vorne mitschwimmen wird.
Im Vorlauf konnte er bereits und das erstmals, in 59,93 die 1 Minuten Marke knacken. Dies bedeutete die zweitschnellste Vorlaufzeit.Im Endlauf konnte er die Zeit nochmal auf 59,32 verbessern. Damit belegte er Platz drei und holte seine zweite Medaille bei diesen Meisterschaften.Der Rückstand zu Platz zwei betrug gerade einmal drei hundertstel Sekunden. Kurios: genau dieselben Platzierungen erzielte der auch im vergangenen Jahr über die beiden Rückenstrecken.

Am zweiten der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften gingen vier Aktive von TWG1861 an den Start.
Jan Scholz, Jan-Luka Reschke (beide Jahrgang 2003) und Amon Bode (Jahrgang 2001) traten über 800 m Freistil an und Fynn Kunze (2002) ging über 200 m Rücken ins Rennen. Bei den 200er Strecken werden im Vorlauf die acht Finalteilnehmer des Jahrgangs ermittelt. Fynn schwamm im Vorlauf ein kontrolliertes Rennen und konnte sich als vierter für das Finale mit einer Zeit von 2:12,94 qualifizieren. Mittags starteten die drei 800 m Schwimmer und alle konnten ihre Bestzeiten deutlich verbessern.
Jan Scholz beendete sein Rennen in einer Zeit von 8:47,51 als vierter und Jan-Luka wurde in 9:20,83 21. Amon Bode belegte in 8:52,46 Platz 12.
Fynn musste dann lange auf sein Finale warten. Gegen 18.45 Uhr war es dann endlich so weit. Der Start klappte sehr gut und nach 100 m lag er mit sehr guter Zwischenzeit auf Platz 2, danach wurden seine Beine schwer und der auf Platz drei liegende Rivale kam am Ende noch einmal mächtig auf. Dank seines großen Siegeswillen konnte Fynn den Vorsprung ins Ziel retten und wurde wie schon im letzten Jahr Vizemeister über 200 m Rücken in neuer Bestzeit von 2:09,45.Siegerehrung Fynn links
eine der heißbegehrten Medaillen bei den DJMMorgen stehen 100 Rücken für ihn und Julia Sophie Steinmetz (2002) an und die Langstreckler Jan Scholz und Amon Bode gehen über 1500 Freistil an den Start.

Vom 29.05. – 02.06.18 finden erneut die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin statt. Der Verein TWG 1861 Göttingen geht mit sechs Schwimmern an den Start, wovon Fynn Kunze (2002) die größten Medaillenchancen über verschiedene Strecken hat. Heute nun war der erste Tag, an dem Fynn über zwei Nebenstrecken an den Start ging. Er schwamm 100 Freistil und 100 Brust. Beide Rennen beendete er mit neuen Bestzeiten: 100 Freistil 54,61 und 100 Brust im Vorlauf in einer Zeit von 1:07,57. Mit der Zeit konnte er sich am Nachmittag auch für das Finale qualifizieren, welches er in einer Zeit von 1:07,81 als siebter beendete. Auch Jan Scholz (2003), konnte über 100 Freistil eine neue Marke in 57,14 über 100 Freistil setzen, was Platz 30 in seinem Jahrgang bedeutete.
Morgen nun hat der TWG zwei Starter, die auf einen Medaillenplatz schwimmen können. Fynn über 200 Rücken und Jan über 800 Freistil. Auch Amon Bode (2001) und Jan-Luka Reschke (2003) starten über die lange Kraulstrecke und erhoffen sich Plätze im Mittelfeld.

Vier Athleten des TWG Göttingen überschreiten am Wochenende diese Grenzen und erreichen viele persönliche Bestzeiten sowie Platzierungen unter den Top Ten in den einzelnen Disziplinen.
Am vergangenen Wochenende haben unsere vier qualifizierten Schwimmer Johanna Grosse, Anton Streich, Norwin Onnen Mörer und Daniel Streicher auf den Norddeutschen Meisterschaften, das Elbe Wasser in der Schwimmhalle der Landeshauptstadt Magdeburg erprobt.
Anton Streich(2007) der jüngste TWG Teilnehmer in diesem Jahr, bestätigte sein Können über sieben Strecken im sogenannten Jugendmehrkampf. Darunter fallen nicht nur die gewohnten ‚Schwimmstrecken‘- auch gleiten, tauchen mit Delphinkicks und Kraulbeine gehören zum Programm. In allen drei Disziplinen konnte Anton nicht nur persönliche Bestzeiten sondern auch einen neuen Vereinsrekord aufstellen.


Vier Siege für Fynn Kunze und zwei für Phillis Michelle Range

Zwölf Aktive von TWG 1861 kämpften vom 27.04. - 29.04.2018 im Stadionbad in Hannover um gute Platzierungen und letzte Qualifikationen zu den Deutschen Jahrgangsmeisterschafen die ab Ende Mai in Berlin stattfinden.Medaillengewinnerin Phillis (Mitte)Medaillengewinner Fynn (Rechts)3. Platz 4x200 Freistil (v.l. Philip, Fynn, Jan und Amon)2. Platz im Jahrgang über 400 Freistil: Jan Scholz (links) Erfolgreichste Teilnehmer waren einmal mehr Phillis Michelle Range (1999) und Fynn Kunze (2002). Für Phillis war es der letzte Wettkampf, bevor sie im Sommer ihr Stipendium in den USA aufnimmt.

Doppelsieg für Jan Scholz – Fynn Kunze und je ein Titel für Julia Steinmetz und Phillis Range

Am vergangenen Wochenende wurden in Hannover die Landesmeisterschaften auf der 50 m Bahn ausgetragen. So kurz nach dem Trainingslager, welches einigen doch noch ein wenig in den Knochen steckte, konnte man gespannt auf die Ergebnisse sein, insbesondere da einige, so z.B. Phillis Michelle Range, mitten in ihren Abitur Arbeiten stecken. Am Ende der beiden Wettkampftage gab es für die TWG Schwimmer 26 Podestplätze. Davon 6 x Gold, 14 x Silber und 6 x Bronze. Jan Scholz siegte erwartungsgemäß im Jahrgang 2003 über 200 und 400 Freistil und schloss auch sein Rennen über 1500 Freistil als erster ab. Über diese Strecke wurde aber leider kein Titel vergeben. Fynn Kunze (2002) siegte über 50 Rücken und 200 Brust. Da sein Fokus auf den am kommenden Wochenende in Berlin ausgetragenen German open liegt, startete er bei den Landesmeisterschaften nur an einem Tag. Phillis Michelle Range, die sich das Wochenende extra aus frei geschaufelt hatte, konnte sich über 50 Brust in die Siegerliste eintragen und Julia Sophie Steinmetz holte Gold über 200 Rücken, gefolgt von ihrer Vereinskameradin, Emilia Bachmann (2002), die damit erstmals auf Landesebene eine Medaille holte.

Nachdem die Masters Schwimmer in letzter Zeit wenig auf Wettkämpfen unterwegs waren, ging am 14.04.18 eine kleine Damenmannschaft mit Andrea Pfeil-Ahting, Catharina Diesselberg, Darja Elster und Stefanie Schiemann beim Bezirksmasterswettkampf an den Start. Bei 12 Einzelstarts und 2 Staffelrennen konnten sie sich insgesamt 11 x in die Siegerliste eintragen. Dazu gab es 1 x Silber und 2 x Staffelbronze. Erfolgreichste Einzelstarterinnen waren Andrea (AK55) und Darja (AK25). Andrea siegte über 100 Brust, 50 Rücken, 50 Brust und 100 Lagen und Darja über 50 und 100 Rücken, 100 Schmetterling und 100 Lagen. Stefanie Schiemann (AK45) siegte in den beiden Freistildisziplinen und wurde zweite über 50 Brust. Überrascht von ihrer Leistung war vor allem Catharina Diesselberg (AK30). Sie absolvierte nur einen Einzelstart (50 Schmetterling) konnte aber hier in 35,53 beinahe eine neue Bestmarke setzen.v.l. Marion, Catha, Steffi, Darja und Andrea
Besonderen Dank auch an Marion Wolter, die das kleine Team mit ihrem Kampfrichtereinsatz unterstützte.
20.04.2018/Kerstin Krumbach

Vom 23.02. bis 25.02.2018 wurde Fynn Kunze, der seid dem 01.01.2018 dem Bundesnachwuchskader angehört, erstmals zu einem DSV-Kurzlehrgang nach Berlin eingeladen.

Nachwuchskader im Strömungskanal - Fynn 2. von rechtsHier der Bericht von der DSV-Seite:

Kurzlehrgang in Berlin
Beate Ludewig, Bundestrainern der Jugend, lud zwölf Sportler (ein Sportler musste krankheitsbedingt absagen) des DSV­-Nachwuchskaders zu einem Kurzlehrgang nach Berlin ein (23. bis 25.02.2018). Ziel des Lehrgangs war es die Fähigkeiten der Sportler im Bereich der Wenden und des Starts zu verbessern. Dieses Ziel konnte mit Hilfe der super Bedingungen des Olympiastützpunktes Berlin, der ausgezeichneten Unterbringung sowie der kompetenten Trainingsleitung durch Frau Ludewig und Herrn Moritz Hachmann erreicht werden.
Alle Sportler konnten am Freitag gut und ohne Probleme anreisen. Beim gemeinsamen Mittagessen haben wir uns gestärkt und „kennengelernt“. Während des ersten Trainings im Strömungskanal machte sich Frau Ludewig zunächst ein Bild von unserer Schwimmtechnik bzw. der Delfin-Beinbewegung. Für einige jüngere Sportler war es das erste Mal in einem Kanal zu schwimmen. Weiter ging es mit einem Tauch-Test sowie ersten Start -und Wenden-Übungen. Nach dem Abendessen mussten einige Sportler zur Dopingkontrolle der NADA.