Schwimmen

Nachdem die erste Wettkampfmannschaft des TWG1861 bereits vor einer Woche ihren ersten Wettkampf hatte, folgten am vergangenen Wochenende die Jahrgänge 2003 – 2007. Sie traten beim Schwimmfest in Holzminden an und zeigten hier ebenfalls gut bis sehr gute Leistungen. Allen voran die neu in die Mannschaft gekommenen Judith Meiners (2005) und Daniel Streicher (2006). Schon jetzt in guter Frühform: Judith Meiners undDaniel Streicher

Beide gingen jeweils vier Mal an den Start und erzielten überall neue Bestleistungen. Zusätzlich konnte sich Judith für das offene 100 m Rücken Finale qualifizieren, in dem sie noch einmal schneller war als im Vorlauf (1:24,78). Daniel zeigte sich über die Kraulstrecken deutlich verbessert und beendete seine Rennen alle als erster seines Jahrgangs.

Nach der mehrwöchigen, wohlverdienten Sommerpause und gerade einmal drei Wochen Training ging die erste Wettkampfmannschaft des TWG1861 Göttingen beim Schwimmfest in Pattensen an den Start. Bedingt durch die Pause war nicht mit Bestleistungen zu rechnen. Der Wettkampf diente als Test und es galt zu sehen, wo jeder Aktive nach den Ferien steht. Trotzdem gab es schon jetzt eine ganze Anzahl guter Leistungen.Der Pokal

Insgesamt gingen 19 Schwimmer an den Start und holten bei 121 Starts 76 Gold-, 26 Silber- und 11 Bronzemedaillen. In der Mannschaftswertung belegten sie damit den zweiten Platz hinter dem TSV Pattensen, der aber als Heimmannschaft den Pokal traditionell dem Zweitplatzierten überließ und somit landete er dann doch in Göttingen.Das Team

Die Punktesammler waren:

Clara Kamper (2000), Alke Heise (1999), Fynn Kunze (2002), Jan Scholz (2003), Julia Sophie Steinmetz (2002), Laetitia Hoppe (2003), Milo Schiemann (2000), Rico Paul (1998), Sebastian Kamlot (1997) und Viviane Simon (1996) gelang es bei all ihren Starts ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Besonders zu erwähnen ist hier Laetitia Hoppe, die nach einem Jahr in dem sie krankheitsbedingt nicht richtig trainieren konnte, jetzt wieder zu alter Form zurück findet.

Amelie Ehmann (2000), Amon Bode (2001), Charlotte Sophie Klages (2001), Emilia Bachmann (2002), Henrik Fischer (1995), Jan-Luka Reschke (2003), Kevin Fuhrmann (2001), Maren Bruse (2001) und Marie Warkotsch belegten bei allen Starts die Plätze eins bis drei.

Die nächsten Wochen gilt es weiter Grundlagenausdauer zu trainieren um so eine gute Basis für die Saison zu legen. Das erste Zwischenziel sind die im November stattfindenden Landeskurzbahnmeisterschaften und im Dezember die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften.

28.08.17/Kerstin Krumbach

Zu Saisonbeginn trafen sich die Wettkampfmannschaften 1 und 2 am 09.08.2017 am Vereinsheim am Kiessee. Bei strahlendem Sonnenschein konnten Teamspiele und Wikingerschach gespielt werden. Dank unserer Kanuabteilung konnten auch im Kanu oder Paddelboot ein paar Runden auf dem Kiessee gefahren werden. Zum Abschluss wurde gegrillt und die mitgebrachten Salate und andere Leckerein verspeist. Es war toller Nachmittag.

WK1 und WK2 der Größe nach (nicht nach Alter)WK1 und WK2 mit Trainerteam

Für die Anhänger des Freiwasserschwimmens begann am 17.06.17 die Saison mit den Bezirksmeisterschaften im Gifhorner Tankumsee. Zehn Aktive gingen von TWG1861 an den Start. Geschwommen wurden 1,25 Kilometer, 2,5 Kilometer, 5 Kilometer und 3 x 1,25 Kilometer Staffeln. Unser Verein konnte drei offene Einzeltitel und sechs Jahrgangstitel mit nach Hause nehmen. In den Rennen über 2,5 Kilometer siegten in der offenen Klasse Jan Scholz (2003) und Annika Teuber (1997). Bei den weiblichen Damen gab es hier sogar einen Doppelerfolg: Melina Schüttler wurde Vizemeisterin. Über 5 Kilometer siegte in offenen Klasse Amon Bode (2001). Birte Kressdorf (AK25) belegte über diese Distanz Platz zwei.
Die weiteren Jahrgangsplatzierungen:
2,5 Kilometer: Platz 1 - Paula Bachmann (2004), Platz 2 – Luis Willig (2004) und Marie Warkotsch (2002)
5 Kilometer: Platz 1 - Milo Schiemann (2002)
1,25 Kilometer: Platz 1 – Sina Zeller (AK25)
Die Jugendstaffel mit Bachmann, Bode und Scholz gewann die Goldmedaille und die Vereinsstaffel mit Teuber, Kressdorf und Schiemann wurde zweiter.
Bei den im Juli stattfindenden Deutschen Freiwassermeisterschaften gehen Paula Bachmann und Jan Scholz an den Start.

Nachdem gerade mal vor zwei Wochen die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin zu Ende gegangen sind, ging es am 14.06.17 erneut nach Berlin zu den Deutschen offenen Meisterschaften. Phillis Michelle Range, Viviane Simon, Fynn Kunze und Henrik Fischer haben sich für verschiedene Einzelstarts qualifiziert. Zusätzlich qualifizierten sich insgesamt acht Staffeln für Berlin.

Tag 1:

Phillis hat sich am Vormittag als achte fürs A-Finale qualifiziert. Hier konnte sie sich noch um einen Platz verbessern und landete am Ende auf Platz sieben. Die Zeit war 1,5 Sekunden über der Zeit bei den DJM. Trotzdem sind wir damit zufrieden. Es ist schwierig innerhalb von so kurzer Zeit (gerade mal 2 Wochen sind die DJM vorüber) erneut eine Bestzeit zu erreichen. Übrigens wurde in diesem Endlauf auf der Deutsche Rekord über 200 Brust geknackt. Jessica Steiger konnte dieses Rennen in 2:25,00 für sich entscheiden.
Die beiden 4 x 200 Freistil Staffeln konnten sich erfreulicherweise beide unter die Top 20 qualifzieren und landeten damit jeweils im Mittelfeld. Geschwommen sind da: Julia Sophie Steinmetz, Clara Kamper, Annika Teuber und Alke Heise bei den Damen und bei den Jungs: Amon Bode, Jan Scholz, Kevin Fuhrmann und Fynn Kunze. Insbesondere die männl. Staffel ging mit unseren Nachwuchsschwimmern (der jüngste ist 14 Jahre) an den Start, so dass hier in Zukunft noch mehr zu erwarten ist.
Zusätzlich startete noch Fynn Kunze über 100 Rücken. Für ihn galt es ein wenig Luft bei den "Großen" zu schnuppern, denn auch sein Höhepunkt waren die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften bei denen der 15 jährige vier Medaillen holte. Über 100 Brust ging Henrik Fischer an den Start. Er trat leider gehandicapt an, da er sich erst vor 10 Tagen eine Verletzung am Fuß zugezogen hatte. Somit konnte er seine Saisonbestzeit bestätigen, aber leider nicht verbessern.

" To 200 Brust: Phillis Michelle RangeBerlin or not to Berlin, is that a question"? - Diese Frage kann an den letzten beiden Tagen der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften eindeutig mit "nein" beantwortet werden. Erfolgreich gingen nämlich diese Tage zu Ende und brachten erneut Medaillen für den TWG1861. Aber der Reihe nach:
Tag 4:
An diesem Tag starteten Phillis Michelle Range und Fynn Kunze beide über die 200 Lagen sowie Jan Scholz über 800 Freistil. Für Phillis war es eher die Nebenstrecke, aber bei Fynn war die Finalteilnahme fest eingeplant und auch eine Medaille möglich.
Phillis beendete ihren Vorlauf nur knapp über Bestzeit und hatte sich damit als sechste ins Finale geschwommen. Fynn konnte seinen Vorlauf relativ locker angehen, war er doch der Vorletzte seines Jahrgangs, der morgens an den Start ging. Auch er erreichte fast seine Bestzeit und zog damit als zweiter ins Finale ein.
Jan Scholz ging nur einen Tag nach seinem fulminanten Rennen über 1500 Freistil nun über 800 Freistil an den Start. Die Arme waren noch etwas schwer vom Vortag, hier war es wirklich schade, dass zwischen den beiden langen Strecken kein Tag Pause war. Trotzdem schonte er sich nicht und konnte auch über 800 Freistil eine neue Bestzeit aufstellen, die mit Platz 8 belohnt wurde.

Auch der dritte Tag der Jahrgangsmeisterschften bescherte dem TWG1861 wieder eine Medaille. Erneut landete Fynn Kunze (2002) auf dem Treppchen. Über 100 m Rücken erreichte er als drittschnellster das Finale, welches er in neuer Bestzeit von 1:00,39 beendete, damit die Bronzemedaille holte und erstmal an der 1 Minuten Grenze kratzte.

Phillis Michelle Range ging über 50 m Brust an den Start. Im Vorlauf schwamm sie Saisonbestzeit (33,07). Die Zeit konnte sie im Finale bestätigen und belegte leider erneut ganz knapp den vierten Rang.

Ins Geschehen eingreifen konnten heute auch Jan Scholz (2003), Julia Sophie Steinmetz (2002) und Sebastian Kamlot (1997).

Jan ScholzJulia Sophie SteinmetzSebastian Kamlot

2. Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin:

Fynn Kunze 200 Ruecken Vizemeister
Heute ging nur Fynn Kunze für TWG1861 an den Start. Der 15jährige schwamm über 200 Rücken im Vorlauf ein sehr gutes Rennen, welches er in seinem Jahrgang als dritter beendete und dabei auch seine bisherige Bestzeit um 2 Sekunden unterbieten konnte.
Besonders spannend ging es dann im Endlauf zu. Da die Endläufe in diesem Jahr nicht nach Jahrgängen gesetzt werden sondern nach Vorlaufzeiten, musste Fynn schon vor den zweit- und schnellsten des Vorlaufs an den Start gehen. In seinem Lauf traf er auf weitere fünf Schwimmer seines Jahrgangs. Das bedeutete, dass er vor den anderen anschlagen musste, um eine Medaille sicher zu haben.
Nach 150 m lag er deutlich vor den anderen, auf den letzten Meter wurde es dann doch noch mal sehr eng. Dank eines guten Anschlags und erneuter Bestzeit (2:11,98) reichte es aber zur vorläufigen Führung. Damit war sicher, dass ein Platz auf dem Treppchen sicher war. Zwei Läufe später schwamm der Vorlauf Zweite. Dieser konnte sich nicht steigern und schlug 0,50 Zehntel später als Fynn an. Damit war Silber sicher. Dabei blieb es am Ende auch, denn der Vorlaufschnellste hatte auch im Finale die bessere Zeit.
Morgen gehen dann alle Aktiven des TWG’s an den Start: Jan Scholz über 1500 Freistil, Fynn, Julia Sophie Steinmetz und Sebastian Kamlot über 100 Rücken sowie Alke Heise und Phillis Michelle Range üer 50 Brust.

 

1. Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Alke HeiseFynn KunzePhillis Michelle Range

Heute am ersten Tag sind Fynn Kunze (2002), Alke Heise (1999) und Phillis Michelle Range (1999) an den Start gegegangen.
Fynn schwamm die 100 Freistil in neuer Bestzeit (55,32) und belegte damit den 9. Platz in seinem Jahrgang.
Über 100 Brust konnte er sich im Vorlauf als fünfter fürs Finale qualifizieren. Hier konnte er seine erst im Vorlauf aufgestellt Bestzeit noch einmal deutlich steigern. Am Ende blieb es bei dem fünften Platz, mit seiner Zeit von 1:08,88 fehlten ihm dann 5 Zehntel zur Bronzemedaille.
Seine Rennen zeigten aber einmal mehr, dass seine Stärken mehr die 200 Strecken sind. Morgen wird er über 200 Rücken antreten.
Noch enger ging es in den weiblichen Läufen der Juniorinnen zu.

Titel für Maurizio Schüttler sowie Medaillen für Johanna Grosse und Daniel StreicherAktive mit den beiden Trainerinnen
Am letzten Wochenende schwammen die Jahrgänge 2004 – 2007 um die Niedersächsischen Meistertitel in Osnabrück. Der TWG1861 trat mit einer kleinen Mannschaft von insgesamt acht Aktiven an. Erfolgreichster Athlet war Maurizio Schüttler (2004), der im Schwimmerischen Mehrkampf über die Rückenstrecken die Meisterschaft gewann. Die meisten Starts an diesem Wochenende hatten Johanna Grosse (2006), Daniel Streicher (2006) sowie Anton Streich (2007). Anton konnte in diesem Jahr erstmalig auf Landesebene starten, erzielte insbesondere über die Rückenstrecken deutliche neue Bestzeiten. Über 100 m und 200 m Rücken unterbot er sogar die Kadernorm. Das diese Zeiten nicht zur Medaille reichten sondern er dreimal den undankbaren vierten Platz erreichte, zeigt wie stark die Konkurrenz in Niedersachsen ist. Mehr Glück hatte in diesem Jahr Johanna Grosse. In einem starken Rennen über 50 m Brust konnte sie sich über die Silbermedaille freuen. Nach Platz vier über 200 m Schmetterling und Platz fünf über 100 m Schmetterling schaffte Daniel Streicher dann über
50 m Schmetterling den Sprung auf das Treppchen und wurde hier dritter.
Auch die Aktiven für die es zu keiner Medaille reichte überzeugten mit ihren Leistungen. Neuling Franz Zapfe (2007) zeigte sich abermals deutlich verbessert über die Rückenstrecken, Joy Julie Martens (2005) erzielte über die drei Schmetterlings Disziplinen immer eine Top Ten Platzierung, das beste Resultat erreichte Judith Joana Meiners (2005) über 100 m Rücken mit Platz sieben. Die selbe Platzierung belegte Luis Willig (2004) über 200 m Schmetterling.

09.05.2017/Kerstin Krumbach

Vierfachtriumph für Fynn Kunze im Jahrgang 2002 - Phillis Michelle Range holt den offenen Titel über 200 Brust

4x200 Freistilstaffel mit Heise, Steinmetz, Kamper und Range

Mit 15 Aktiven startete der TWG1861 Göttingen am letzten Aprilwochenende in Braunschweig bei den Norddeutschen Meisterschaften. Nur gut acht Tage nach Ende des elf-tägigen Trainingslagers galt es sich mit den besten Norddeutschen Schwimmern zu messen. Dass Fynn Kunze (2002) hier ganz vorne mitschwimmt, zeigte er in beeindruckender Weise. Er startete über vier Strecken, 200 Brust, 50 Rücken, 200 Rücken und 200 Lagen und gewann hier alle Titel im Jahrgang 2002. Über 200 Brust und 200 Lagen qualifizierte er sich sogar für das offene Finale und beendete diese mit Platz sechs (200 Lagen) und Platz sieben (200 Brust).
Vereinskameradin Phillis Michelle Range (1999) dominierte über die 200 Brust.