Schwimmen

 

1. Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Alke HeiseFynn KunzePhillis Michelle Range

Heute am ersten Tag sind Fynn Kunze (2002), Alke Heise (1999) und Phillis Michelle Range (1999) an den Start gegegangen.
Fynn schwamm die 100 Freistil in neuer Bestzeit (55,32) und belegte damit den 9. Platz in seinem Jahrgang.
Über 100 Brust konnte er sich im Vorlauf als fünfter fürs Finale qualifizieren. Hier konnte er seine erst im Vorlauf aufgestellt Bestzeit noch einmal deutlich steigern. Am Ende blieb es bei dem fünften Platz, mit seiner Zeit von 1:08,88 fehlten ihm dann 5 Zehntel zur Bronzemedaille.
Seine Rennen zeigten aber einmal mehr, dass seine Stärken mehr die 200 Strecken sind. Morgen wird er über 200 Rücken antreten.
Noch enger ging es in den weiblichen Läufen der Juniorinnen zu.

Titel für Maurizio Schüttler sowie Medaillen für Johanna Grosse und Daniel StreicherAktive mit den beiden Trainerinnen
Am letzten Wochenende schwammen die Jahrgänge 2004 – 2007 um die Niedersächsischen Meistertitel in Osnabrück. Der TWG1861 trat mit einer kleinen Mannschaft von insgesamt acht Aktiven an. Erfolgreichster Athlet war Maurizio Schüttler (2004), der im Schwimmerischen Mehrkampf über die Rückenstrecken die Meisterschaft gewann. Die meisten Starts an diesem Wochenende hatten Johanna Grosse (2006), Daniel Streicher (2006) sowie Anton Streich (2007). Anton konnte in diesem Jahr erstmalig auf Landesebene starten, erzielte insbesondere über die Rückenstrecken deutliche neue Bestzeiten. Über 100 m und 200 m Rücken unterbot er sogar die Kadernorm. Das diese Zeiten nicht zur Medaille reichten sondern er dreimal den undankbaren vierten Platz erreichte, zeigt wie stark die Konkurrenz in Niedersachsen ist. Mehr Glück hatte in diesem Jahr Johanna Grosse. In einem starken Rennen über 50 m Brust konnte sie sich über die Silbermedaille freuen. Nach Platz vier über 200 m Schmetterling und Platz fünf über 100 m Schmetterling schaffte Daniel Streicher dann über
50 m Schmetterling den Sprung auf das Treppchen und wurde hier dritter.
Auch die Aktiven für die es zu keiner Medaille reichte überzeugten mit ihren Leistungen. Neuling Franz Zapfe (2007) zeigte sich abermals deutlich verbessert über die Rückenstrecken, Joy Julie Martens (2005) erzielte über die drei Schmetterlings Disziplinen immer eine Top Ten Platzierung, das beste Resultat erreichte Judith Joana Meiners (2005) über 100 m Rücken mit Platz sieben. Die selbe Platzierung belegte Luis Willig (2004) über 200 m Schmetterling.

09.05.2017/Kerstin Krumbach

Vierfachtriumph für Fynn Kunze im Jahrgang 2002 - Phillis Michelle Range holt den offenen Titel über 200 Brust

4x200 Freistilstaffel mit Heise, Steinmetz, Kamper und Range

Mit 15 Aktiven startete der TWG1861 Göttingen am letzten Aprilwochenende in Braunschweig bei den Norddeutschen Meisterschaften. Nur gut acht Tage nach Ende des elf-tägigen Trainingslagers galt es sich mit den besten Norddeutschen Schwimmern zu messen. Dass Fynn Kunze (2002) hier ganz vorne mitschwimmt, zeigte er in beeindruckender Weise. Er startete über vier Strecken, 200 Brust, 50 Rücken, 200 Rücken und 200 Lagen und gewann hier alle Titel im Jahrgang 2002. Über 200 Brust und 200 Lagen qualifizierte er sich sogar für das offene Finale und beendete diese mit Platz sechs (200 Lagen) und Platz sieben (200 Brust).
Vereinskameradin Phillis Michelle Range (1999) dominierte über die 200 Brust.

Goldmedaillen im Mehrkampf für Johanna Grosse (2006) und Luis Willig ( 2004)

Zeigte ihre Vielseitigkeit: die erst elfjährige Johanna Grosse

Am 18./19.03.2017 wurde die Meisterschaftssaison mit den Bezirksmeisterschaften in Braunschweig auf der langen Bahn eingeläutet. Von TWG 1861 gingen 42 Aktiven an den Start. Meistertitel wurden für alle 100er, 200er Strecken sowie über 400 Freistil und 200 Lagen und in den Staffeldisziplinen vergeben. Zusätzlich wurden bei den Jahrgängen 2007 – 2004 auch Meister über den Mehrkampf (eine Kombi aus technischen Übungen und verschiedenen Schwimmstrecken) gekürt.
Insgesamt konnte der TWG1861 in den Jahrgängen 93 Medaillen und bei den Masters 6 Medaillen mit nach Hause nehmen. Außerdem gingen von den zu vergebenen 26 offenen Titel knapp die Hälfte (zwölf) an die Aktiven des TWG1861. Siegreich waren die Lagenstaffeln weiblich und männlich mit Viviane Simon, Phillis Michelle Range, Clara Kamper, Alke Heise und bei den Jungs Fynn Kunze, Henrik Fischer, Sebastian Kamlot und Rico Paul. Auch die männl. Freistilstaffel (hier ohne Henrik Fischer aber mit Philip Krumbach) stand ganz oben auf dem Treppchen. In den Einzelwertungen der offenen Klasse gewannen Phillis Michelle Range die 100 und 200 Brust und 200 Lagen, Fynn Kunze die 200er Strecken in Brust, Lagen und Rücken, Viviane Simon die beiden Rückenstrecken (100 und 200) sowie Henrik Fischer die 100 Brust, der nach überstandener Fußverletzung nun optimistisch in die weitere Saison schaut.
Den Mehrkampf des Jahrgangs 2006 dominierte Johanna Grosse. 

Jetzt ist es endlich offiziell: die erste Herrenmannschaft des TWG1861 darf nach einem Jahr Landesliga wieder 2. Bundesliga Luft schnuppern.
Was vor dem Wettkampf vor rund drei Wochen kaum einer für möglich gehalten hat, ist den Jungs von TWG doch gelungen. Mit einer super Mannschaftsleistung schafften sie den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Danke an die Schwimmer: Jan Scholz, Fynn Kunze, Amon Bode, Kevin Fuhrmann, Rico Paul, Philip Krumbach, Sebastian Kamlot und Sören Beuermann sowie dem Trainerteam mit Catharina Diesselberg, Birte Kressdorf, Christian Ulrich und Kerstin Krumbach und allen Unterstützern und Fans!

Aktive und Trainer nach dem WettkampfTeamgeist

Anton Streich holt bei vier Starts viermal Gold
Eine kleine Gruppe von fünf Aktiven startete am vergangenen Wochenende beim Schwimmfest in Bad Lauterberg. Insgesamt erzielten die Schwimmer bei 20 Starts 16 Medaillen.
Erfolgreichster Starter war Anton Streich (2007). Räumte in Bad Lauterberg ab: Anton StreichBei allen Starts landete er ganz oben auf dem Treppchen und erzielte überall neue Bestzeiten. Insbesondere über seine Lieblingsstrecke 100 Rücken konnte er seine Bestzeit deutlich unterbieten und schlug nach 1:34,56 Minuten an. Dreimal Gold holte Daniel Streicher (2006). Auch er konnte auf allen Strecken mit Bestzeiten glänzen. Elisaweta Bessanova (2007) holte zweimal Gold und zweimal Silber. Erstmalig ging sie bei einem Wettkampf für 100 Rücken sowie 100 Schmetterling an den Start. Beide Rennen beendete sie bravourös. Eine weitere Goldmedaille holte Stine Rudolph (2006) über 200 Lagen. Silber erzielte sie über 100 Rücken. Mit etwas Trainingsrückstand ging Anna Radtke an den Start. Bestes Ergebnis bei ihr waren die 100 Schmetterling, die sie in neuer Bestzeit und Platz zwei beendet.

23.02.17/Kerstin Krumbach

Norddeutscher Titel für Fynn Kunze über 400 Lagen – drei Landestitel für Jan ScholzJan Scholz 3 x Gold bei Landesmeisterschaften

Am 18./19.02.2017 wurden in Hannover die Landes- und Norddeutschen Titelkämpfe über die 1500 Freistil, 800 Freistil und 400 Lagen ausgetragen. Die Aktiven des TWG1861 gingen mit 12 Teilnehmern an den Start. Insgesamt wurden bei der Landeswertung 10 Medaillen und bei der Norddeutschen Wertung 3 Jahrgangsmedaillen geholt.
Fynn Kunze dominierte in seinem Jahrgang (2002) die 400 Lagen und war hier schnellster Norddeutscher. Phillis Michelle Range holte trotz Trainingsrückstand und nach überstandener Krankheit die Bronzemedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften. Im Land war sie damit schnellste Ihres Jahrgangs gefolgt von Vereinskameradin Alke Heise (1999), die damit zum Doppelerfolg es Jahrgangs 1999 beitrug. Jan Scholz (2003) holte Platz 3 bei den Norddeutschen Meisterschaften.

Im heimischen Becken fand am 12.02.2017 der Mannschaftswettkampf in der Bezirksliga statt. Der TWG hatte hier drei Mannschaften am Start, zwei weibliche und eine männliche Mannschaft. Die 2. Mannschaft weibl. (die 1. Mannschaft trat bereits in der 2. Bundesliga an) hatte als Plan ihren Titel aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Dies gelang leider nicht, da die Mannschaft des TuS Clausthal Zellerfeld sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hat. Trotzdem gab es viele gute Leistungen zu verzeichnen. So konnte Melina Schüttler, gerade erst aus ihrem Frankreich Austausch zurück, die höchste Gesamtpunktzahl holen, dicht gefolgt von Charlotte Sophie Klages, die ganz überraschend, da sie mit erheblichem Trainingsrückstand an den Start ging, über 200 m Brust erstmals die drei Minuten Marke (2:59,37) knackte. Emilia Bachmann ging erkältungsgeschwächt an den Start, konnte aber bei ihren vier Starts zwei neue Bestzeiten erzielen, ärgerte sich aber ein wenig, dass sie die 200 Brust zu schnell angegangen ist und daher ihr Ziel auch unter drei Minuten zu schwimmen, knapp verfehlte. Drei Starts – drei Bestzeiten schaffte Marie Warkotsch bei ihren Einsätzen.

Die Damen verteidigen erneut ihren Platz in der 2. Bundesliga – die Herren werden erstmalig Landesmeister


   „Der Deutsche Mannschaftswettbewerb (DMS) ist die Kult-Meisterschaft der deutschen Vereinsteams. Spitzenathleten starten gemeinsam mit ihren jüngeren Vereinskollegen und treten über ungewohnte Strecken an. Freiwasserspezialisten springen für ihr Team ins Becken. Frühere Topathleten, die ihre Laufbahn beendet haben, gehen zum Wohle der Mannschaft nochmal an den Start. Stimmung und Atmosphäre sind superlaut und phänomenal. Die Teams arbeiten mit Pauken und Trompeten, Tröten und Trommeln, Sirenen und Schlachtrufen. Die Wettkampfhalle ist ein Tollhaus.“ So die Beschreibung dieses besonderen Wettkampfs des Deutschen Schwimmverbandes. Die Aktiven und Trainer des TWG1861 können sich dem nur anschließen.
In zwei Durchgängen werden alle olympischen Disziplinen geschwommen. Jeder Aktive darf maximal 4 x an den Start gehen. Die Zeiten werden in Punkte umgerechnet und am Ende siegt die Mannschaft mit der höchsten Punktzahl.
In diesem Jahr traten die Damen des TWG1861 erneut in der 2. Bundesliga an und die Herren starteten in der Landesliga. Beide Wettkämpfe wurden in Hannover ausgetragen.
Das erklärte Ziel der Damen war, erneut einen sicheren Platz in der 2. Bundesliga zu erzielen. Die Herren wollten möglichst weit vorne landen.

Schwimmen: Erfolgreicher Jahresauftakt der Aktiven des TWG1861 Göttingen
111 Podestplätze beim Neujahrsschwimmfest in Northeim; Mädchen verteidigen den Pokal in der Gesamtwertung, 3 Pokale für Staffeln sowie 16 Medaillen beim Aqua Sprint in Alfeld.
Am letzten Wochenende starteten alle vier Wettkampfmannschaften des TWG1861 Göttingen bei Einladungswettkämpfen. Während die Wettkampfmannschaften eins bis drei beim Neujahrschwimmfest in Northeim an den Start gingen, traten die Jüngsten in Alfeld beim Aqua Sprint an.
In Northeim holten die beiden 4 x 100 Freistil Staffeln der offenen Klasse mit Sebastian Kamlot, Rico Paul, Kevin Fuhrmann, Fynn Kunze sowie Viviane Simon, Amelie Ehmann, Julia Sophie Steinmetz, und Alke Heise die beiden Pokale und auch die 4 x 50 Freistil Staffel der Jungs mit Jan-Luka Reschke, Max Henrik Niere, Maurizio Schüttler und Jan Scholz. im Jahrgang 2003 und jünger konnte mit großem Vorsprung einen Pokal ergattern. In der Gesamtwertung siegten der die Mädchen und die Jungen belegten Platz drei.
Erfolgreichste Aktive an diesem Wochenende waren:

Drei offene Titel für den TWG1861 von Phillis Michelle Range, Amon Bode und Fynn Kunze


Erfolgreich starteten die Aktiven des TWG1861 in das neue Jahr 2017. Bei den Bezirksmeisterschaften der langen Strecke auf der 50 m Bahn standen im Heidbergbad in Braunschweig drei Schwimmer in der offenen Wertung ganz oben auf dem Treppchen. Phillis Michelle Range war die schnellste Schwimmerin des Bezirks für 400 Lagen, Amon Bode holte sich erstmalig einen offenen Titel über 800 Freistil und Fynn Kunze gewann ebenfalls die 400 Lagen. Vizetitel gingen an Viviane Simon über 400 Lagen, Phillis Michelle Range über 800 Freistil sowie Amon Bode über 1500 Freistil.


In den Jahrgangswertungen gab es 15 Siege. Auch hier allen voran Fynn Kunze (Jahrgang 2002), der die 400 Lagen, 800 Freistil und 1500 Freistil für sich entschied. Insbesondere mit seiner 400 Lagen Zeit setzte er schon so früh im Jahr ein kleines Ausrufezeichen. In einer Zeit von 4:55,57 blieb er erstmals unter der fünf Minuten Grenze und das gleich deutlich. Amon Bode (2001) zeigte ein starkes Rennen über 800 Freistil und unterbot seine alte Bestmarke deutlich.