Schwimmen

Anton Streich holt bei vier Starts viermal Gold
Eine kleine Gruppe von fünf Aktiven startete am vergangenen Wochenende beim Schwimmfest in Bad Lauterberg. Insgesamt erzielten die Schwimmer bei 20 Starts 16 Medaillen.
Erfolgreichster Starter war Anton Streich (2007). Räumte in Bad Lauterberg ab: Anton StreichBei allen Starts landete er ganz oben auf dem Treppchen und erzielte überall neue Bestzeiten. Insbesondere über seine Lieblingsstrecke 100 Rücken konnte er seine Bestzeit deutlich unterbieten und schlug nach 1:34,56 Minuten an. Dreimal Gold holte Daniel Streicher (2006). Auch er konnte auf allen Strecken mit Bestzeiten glänzen. Elisaweta Bessanova (2007) holte zweimal Gold und zweimal Silber. Erstmalig ging sie bei einem Wettkampf für 100 Rücken sowie 100 Schmetterling an den Start. Beide Rennen beendete sie bravourös. Eine weitere Goldmedaille holte Stine Rudolph (2006) über 200 Lagen. Silber erzielte sie über 100 Rücken. Mit etwas Trainingsrückstand ging Anna Radtke an den Start. Bestes Ergebnis bei ihr waren die 100 Schmetterling, die sie in neuer Bestzeit und Platz zwei beendet.

23.02.17/Kerstin Krumbach

Norddeutscher Titel für Fynn Kunze über 400 Lagen – drei Landestitel für Jan ScholzJan Scholz 3 x Gold bei Landesmeisterschaften

Am 18./19.02.2017 wurden in Hannover die Landes- und Norddeutschen Titelkämpfe über die 1500 Freistil, 800 Freistil und 400 Lagen ausgetragen. Die Aktiven des TWG1861 gingen mit 12 Teilnehmern an den Start. Insgesamt wurden bei der Landeswertung 10 Medaillen und bei der Norddeutschen Wertung 3 Jahrgangsmedaillen geholt.
Fynn Kunze dominierte in seinem Jahrgang (2002) die 400 Lagen und war hier schnellster Norddeutscher. Phillis Michelle Range holte trotz Trainingsrückstand und nach überstandener Krankheit die Bronzemedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften. Im Land war sie damit schnellste Ihres Jahrgangs gefolgt von Vereinskameradin Alke Heise (1999), die damit zum Doppelerfolg es Jahrgangs 1999 beitrug. Jan Scholz (2003) holte Platz 3 bei den Norddeutschen Meisterschaften.

Im heimischen Becken fand am 12.02.2017 der Mannschaftswettkampf in der Bezirksliga statt. Der TWG hatte hier drei Mannschaften am Start, zwei weibliche und eine männliche Mannschaft. Die 2. Mannschaft weibl. (die 1. Mannschaft trat bereits in der 2. Bundesliga an) hatte als Plan ihren Titel aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Dies gelang leider nicht, da die Mannschaft des TuS Clausthal Zellerfeld sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hat. Trotzdem gab es viele gute Leistungen zu verzeichnen. So konnte Melina Schüttler, gerade erst aus ihrem Frankreich Austausch zurück, die höchste Gesamtpunktzahl holen, dicht gefolgt von Charlotte Sophie Klages, die ganz überraschend, da sie mit erheblichem Trainingsrückstand an den Start ging, über 200 m Brust erstmals die drei Minuten Marke (2:59,37) knackte. Emilia Bachmann ging erkältungsgeschwächt an den Start, konnte aber bei ihren vier Starts zwei neue Bestzeiten erzielen, ärgerte sich aber ein wenig, dass sie die 200 Brust zu schnell angegangen ist und daher ihr Ziel auch unter drei Minuten zu schwimmen, knapp verfehlte. Drei Starts – drei Bestzeiten schaffte Marie Warkotsch bei ihren Einsätzen.

Die Damen verteidigen erneut ihren Platz in der 2. Bundesliga – die Herren werden erstmalig Landesmeister


   „Der Deutsche Mannschaftswettbewerb (DMS) ist die Kult-Meisterschaft der deutschen Vereinsteams. Spitzenathleten starten gemeinsam mit ihren jüngeren Vereinskollegen und treten über ungewohnte Strecken an. Freiwasserspezialisten springen für ihr Team ins Becken. Frühere Topathleten, die ihre Laufbahn beendet haben, gehen zum Wohle der Mannschaft nochmal an den Start. Stimmung und Atmosphäre sind superlaut und phänomenal. Die Teams arbeiten mit Pauken und Trompeten, Tröten und Trommeln, Sirenen und Schlachtrufen. Die Wettkampfhalle ist ein Tollhaus.“ So die Beschreibung dieses besonderen Wettkampfs des Deutschen Schwimmverbandes. Die Aktiven und Trainer des TWG1861 können sich dem nur anschließen.
In zwei Durchgängen werden alle olympischen Disziplinen geschwommen. Jeder Aktive darf maximal 4 x an den Start gehen. Die Zeiten werden in Punkte umgerechnet und am Ende siegt die Mannschaft mit der höchsten Punktzahl.
In diesem Jahr traten die Damen des TWG1861 erneut in der 2. Bundesliga an und die Herren starteten in der Landesliga. Beide Wettkämpfe wurden in Hannover ausgetragen.
Das erklärte Ziel der Damen war, erneut einen sicheren Platz in der 2. Bundesliga zu erzielen. Die Herren wollten möglichst weit vorne landen.

Schwimmen: Erfolgreicher Jahresauftakt der Aktiven des TWG1861 Göttingen
111 Podestplätze beim Neujahrsschwimmfest in Northeim; Mädchen verteidigen den Pokal in der Gesamtwertung, 3 Pokale für Staffeln sowie 16 Medaillen beim Aqua Sprint in Alfeld.
Am letzten Wochenende starteten alle vier Wettkampfmannschaften des TWG1861 Göttingen bei Einladungswettkämpfen. Während die Wettkampfmannschaften eins bis drei beim Neujahrschwimmfest in Northeim an den Start gingen, traten die Jüngsten in Alfeld beim Aqua Sprint an.
In Northeim holten die beiden 4 x 100 Freistil Staffeln der offenen Klasse mit Sebastian Kamlot, Rico Paul, Kevin Fuhrmann, Fynn Kunze sowie Viviane Simon, Amelie Ehmann, Julia Sophie Steinmetz, und Alke Heise die beiden Pokale und auch die 4 x 50 Freistil Staffel der Jungs mit Jan-Luka Reschke, Max Henrik Niere, Maurizio Schüttler und Jan Scholz. im Jahrgang 2003 und jünger konnte mit großem Vorsprung einen Pokal ergattern. In der Gesamtwertung siegten der die Mädchen und die Jungen belegten Platz drei.
Erfolgreichste Aktive an diesem Wochenende waren:

Drei offene Titel für den TWG1861 von Phillis Michelle Range, Amon Bode und Fynn Kunze


Erfolgreich starteten die Aktiven des TWG1861 in das neue Jahr 2017. Bei den Bezirksmeisterschaften der langen Strecke auf der 50 m Bahn standen im Heidbergbad in Braunschweig drei Schwimmer in der offenen Wertung ganz oben auf dem Treppchen. Phillis Michelle Range war die schnellste Schwimmerin des Bezirks für 400 Lagen, Amon Bode holte sich erstmalig einen offenen Titel über 800 Freistil und Fynn Kunze gewann ebenfalls die 400 Lagen. Vizetitel gingen an Viviane Simon über 400 Lagen, Phillis Michelle Range über 800 Freistil sowie Amon Bode über 1500 Freistil.


In den Jahrgangswertungen gab es 15 Siege. Auch hier allen voran Fynn Kunze (Jahrgang 2002), der die 400 Lagen, 800 Freistil und 1500 Freistil für sich entschied. Insbesondere mit seiner 400 Lagen Zeit setzte er schon so früh im Jahr ein kleines Ausrufezeichen. In einer Zeit von 4:55,57 blieb er erstmals unter der fünf Minuten Grenze und das gleich deutlich. Amon Bode (2001) zeigte ein starkes Rennen über 800 Freistil und unterbot seine alte Bestmarke deutlich.